Schlagwortarchiv für: Aluminiumproduktion

COP30-Podiumsdiskussion beleuchtet die wichtige Rolle von Müllsammlern beim Aluminiumrecycling

Auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP30) 2025 in Belém, Brasilien, wird in einer speziellen Sitzung untersucht, wie Abfallsammler eine zentrale Rolle bei der Förderung des Aluminiumrecyclings und der Unterstützung des Übergangs zu einer Kreislaufwirtschaft spielen können. Die für den 13. November geplante Diskussion mit dem Titel „Menschen als Motor der Kreislaufwirtschaft: Integration von Abfallsammlern in das Aluminiumrecycling“ wird gemeinsam von globalen Organisationen wie dem International Aluminium Institute (IAI), der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) und der Associação Brasileira do Alumínio (ABAL) organisiert.

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Kreislaufwirtschaft: Wie alte Fenster zu neuen Baustoffen werden

Alte Fenster sind kein Abfall, sondern wertvolle Rohstoffquellen. Immer mehr Fenster aus Kunststoff, Aluminium oder Holz werden heute recycelt und finden so den Weg in neue Gebäude. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) zeigt, wie die Fensterbranche Kreislaufsysteme in der Bauindustrie etabliert.

Die Ressourcen unseres Planeten sind begrenzt. Umso wichtiger ist es, sie im Kreislauf zu halten: Werden Produkte und Rohstoffe wiederverwendet oder recycelt, lässt sich das Wirtschaftswachstum vom Verbrauch natürlicher Ressourcen entkoppeln.

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Deutsche Aluminiumindustrie warnt: Zukunft des Industriestandorts steht auf dem Spiel

Aluminiumproduktion bleibt rückläufig: Produktionsniveau liegt im Vergleich zu 2021 nur noch bei 76,5 – 87 %, Strangpressprodukte und Walzprodukte liegen deutlich unter Vorjahresniveau, während Recycling leicht zunimmt.

Arbeitsplätze in Gefahr: 28 % der Unternehmen planen oder vollziehen bereits Stellenabbau, 13 % erwägen eine Produktionsverlagerung ins Ausland.

Politische Rahmenbedingungen bremsen Erholung: Energiepreise, schwache Nachfrage und bevorstehende Zusatzkosten durch den Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) gefährden Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen.

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Deutsche Aluminiumindustrie warnt: Zukunft des Industriestandorts steht auf dem Spiel

Die deutsche Aluminiumindustrie steckt weiter in der Wachstumsschwäche. Produktionsdaten für das 3. Quartal 2025 zeigen: Der wichtigste Aluminiumstandort Europas schrumpft seit 2021, getrieben von Politikversäumnissen, Strukturwandel und anhaltender schwacher Konjunktur.

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Novelis erprobt den Einsatz von Wasserstoff im Aluminiumrecycling

Novelis hat die Verwendung von Wasserstoff als Brennstoff für einen Recycling-Ofen erfolgreich getestet.
Die Forschung im britischen Werk des Aluminiumriesen in Latchford, Warrington, wurde im Rahmen eines Dekarbonisierungsprogramms der britischen Regierung durchgeführt.

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Deutsche Aluminiumindustrie: Rückblick auf 2024 ernüchternd, Erwartungen für 2025 unsicher

Die deutsche Aluminiumindustrie befindet sich weiterhin in einer äußerst angespannten Situation. Das Produktionsvolumen in den Betrieben ist 2024 das dritte Jahr in Folge gesunken.

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Deutsche Produktion von Recyclingaluminium 2024 um zwei Prozent gesunken

Die deutsche Aluminiumindustrie steht weiterhin vor erheblichen Herausforderungen. Laut dem Branchenverband Aluminium Deutschland (AD) sank das Produktionsvolumen 2024 das dritte Jahr in Folge. Zwar verzeichneten die Aluminium-Recycler im vierten Quartal ein Produktionsplus von drei Prozent auf knapp 650.000 Tonnen, die Jahresproduktion lag mit rund 2,7 Mio Tonnen Recyclingaluminium aber zwei Prozent unter dem Vorjahresniveau.

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Wegweisendes Recycling von Aluminiumabfällen

ALCORE, eine Tochter der ABx-Gruppe, hat mit Rio Tinto Aluminium einen Mietvertrag für eine Industrieanlage in Bell Bay, Tasmanien, abgeschlossen. In der 500 m² großen Pilotanlage wird ALCORE ein innovatives Verfahren einsetzen, um Chemikalien wie Wasserstofffluorid aus Aluminiumabfällen zurückzugewinnen.

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Weg mit den Emissionen

2022 betrug die Primäraluminiumproduktion in der EU 1,91 Millionen Tonnen aus elf Anlagen. Dabei entstanden 2,75 Millionen Tonnen CO₂äq als direkte Emissionen. Um das Ziel der Klimaneutralität in der EU zu erreichen, muss auch der Aluminiumsektor seine Emissionen deutlich reduzieren und dabei gleichzeitig global wettbewerbsfähig bleiben.

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Die Wertschöpfungskette von Aluminium in Deutschland und NRW

Aluminium ist als Rohstoff bereits heute unverzichtbar – und seine Bedeutung wird in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen. Im nun veröffentlichten Paper „Die Wertschöpfungskette von Aluminium in Deutschland und NRW“ analysieren Forschende des Wuppertal Instituts die Wertschöpfungs- und Prozesskette von Aluminium, schlüsseln die damit verbundenen Stoffströme im Wirtschaftssystem auf und diskutieren Herausforderungen wie auch Perspektiven für die Branche im Kontext der Transformation zur Klimaneutralität und der Kreislaufwirtschaft.

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