Schlagwortarchiv für: Klimaneutralität

Rheinland-Pfalz: CDU und SPD bekennen sich im Koalitionsvertrag zur Kreislaufwirtschaft

CDU und SPD in Rheinland-Pfalz bekennen sich zur Kreislaufwirtschaft. Die Wiederverwendung von Ressourcen ist zentral für Klima- und Ressourcenschutz, heißt es im Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2026 bis 2031, auf den sich beide Parteien geeinigt haben. Daher will die künftige rheinland-pfälzische Landesregierung die Kreislaufwirtschaft gezielt stärken und Stoffkreisläufe konsequent schließen.

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Wie lässt sich die Kreislaufwirtschaft schneller umsetzen?

Im Rahmen der Circular Valley Convention am 11. und 12. März 2026 haben Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Mittelstand, Finanzwirtschaft und Innovationsökosystem gemeinsam zentrale Bedingungen für das Gelingen der NKWS erarbeitet. Die Ergebnisse wurden in einem Positionspapier gebündelt, das als Grundlage für den weiteren Dialog mit Wirtschaft und Politik dient.

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Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat seine Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz übergeben. Darin empfiehlt der SRU Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken.

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Brandenburg: Kreislaufwirtschaft für neue Landesregierung kein Thema

Die neue brandenburgische Landesregierung verfolgt in der Kreislaufwirtschaft offenbar keine konkreten Projekte. Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU finden sich weder ein eigenständiger Schwerpunkt zur Circular Economy noch erkennbare Vorhaben zu Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Reparatur, Recycling oder zur kommunalen Abfallwirtschaft. Stattdessen setzt die Koalition industrie-, energie- und strukturpolitische Akzente.

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KI-Nutzung für Kreislaufwirtschaft noch am Anfang

Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz (KI) für verschiedene Zwecke – Ressourceneffizienz und kreislauforientierte Maßnahmen zählen für die meisten Betriebe bislang nicht dazu. Das ist kurzsichtig – vor allem im Hinblick auf die zahlreichen EU-Regularien zur Nachhaltigkeit.

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Warum KMU für die Kreislaufwirtschaft entscheidend sind

Wie können Regionen ihre Ressourcen clever nutzen und KMU resilienter machen? Das Projekt WeR³t-Netze zeigt, wie vernetzte Unternehmen neue Geschäftsmodelle und nachhaltige Wertschöpfung schaffen.

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„Die Kreislaufwirtschaft ist ein starker Wachstumsmarkt und nachhaltiger Jobmotor“

Im Interview spricht Harald Hauke, Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria (ARA), über die Kreislaufwirtschaft als Wirtschafts- und Klimafaktor, von CO₂-Einsparungen durch getrennte Sammlung bis zum wachsenden Rezyklat-Markt. Er gibt Einblicke in Innovationen, erklärt, warum branchenübergreifende Partnerschaften entscheidend sind, und richtet klare Erwartungen an die Politik.

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Brüssel will Klimazoll auf mehr Produkte aus Stahl und Alu ausweiten

Die Europäische Kommission wird am Mittwoch vorschlagen, den im Januar in Kraft tretenden Klimazoll auf besonders energieintensive Produkte aus Drittstaaten mit weniger strengen Klimaregeln deutlich auszuweiten.
Laut übereinstimmenden Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg News, die Entwürfe der einschlägigen Gesetzestexte zitieren, hält es die Kommission für angebracht, nicht nur die ursprünglichen Warengruppen Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Dünger und Strom dem sogenannten CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM, nach der englischen Bezeichnung Carbon Border Adjustment Mechanism) zu unterwerfen, sondern auch Autoteile, Kühlschränke, Waschmaschinen, Bauteile für Brücken, Transformatoren, Kabel und Agrarmaschinen.

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BDE: Brüssel muss Kreislaufwirtschaft als industriepolitische Aufgabe stärken

Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft fordert die EU-Kommission auf, den geplanten Circular Economy Act (CEA) industriepolitisch stärker zu rahmen. Die Kreislaufwirtschaft sei nicht nur ein ökologisches Projekt, sondern ein strategischer Pfeiler des europäischen Wirtschaftsmodells, betont BDE-Präsidentin Anja Siegesmund. Europa brauche „verbindliche Rezyklateinsatzquoten, faire Wettbewerbsbedingungen und einen klaren regulatorischen Kompass“, um seine Rohstoffabhängigkeit zu verringern und gleichzeitig Klimaziele zu erreichen.

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Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft: „Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und Rohstoffsicherung kommen zu kurz“

Der BDE begrüßt das vom Bundesumweltministerium (BMUKN) vorgestellte Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft als grundsätzlich richtigen Schritt zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS). Es setze wichtige Impulse für Digitalisierung, Investitionsförderung und ökologische Beschaffung, greife jedoch zentrale Herausforderungen der Branche noch nicht ausreichend auf.

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