Schlagwortarchiv für: Ressourcenschutz

Circular Valley startet Studie zur Kreislaufwirtschaft

Die Untersuchung richtet den Blick auf Branchen und Akteure entlang der Wertschöpfungsketten. Sie soll zeigen, welche Themen für die Umsetzung der Circular Economy besonders relevant sind und welche Maßnahmen Unternehmen priorisieren.

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Kreislaufwirtschaft im Baubereich stärken

Der Österreichische Baustoff-Recycling Verband (BRV) hat beim diesjährigen BRV-Tag neue Entwicklungen für die Kreislaufwirtschaft im Baubereich vorgestellt. Im Mittelpunkt standen die Verwertung von Bodenaushub, Vegetationstragschichten zur Klimaanpassung sowie neue Regelungen für Recyclingmaterialien aus dem Abbruch.

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Aluminium vom Bau im Kreislauf

Zwischen Klimaschutz, Rohstoffdruck und Praxislücken

Die Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüsselstrategie für eine nachhaltige Bauwirtschaft. Gerade Aluminium bietet dafür ideale Voraussetzungen. Doch trotz funktionierender Systeme wie dem A|U|F e.V. und wachsender Nachfrage bleiben noch Lücken im Kreislauf. Ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Lauritzen…

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Rheinland-Pfalz: CDU und SPD bekennen sich im Koalitionsvertrag zur Kreislaufwirtschaft

CDU und SPD in Rheinland-Pfalz bekennen sich zur Kreislaufwirtschaft. Die Wiederverwendung von Ressourcen ist zentral für Klima- und Ressourcenschutz, heißt es im Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2026 bis 2031, auf den sich beide Parteien geeinigt haben. Daher will die künftige rheinland-pfälzische Landesregierung die Kreislaufwirtschaft gezielt stärken und Stoffkreisläufe konsequent schließen.

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Wie lässt sich die Kreislaufwirtschaft schneller umsetzen?

Im Rahmen der Circular Valley Convention am 11. und 12. März 2026 haben Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Mittelstand, Finanzwirtschaft und Innovationsökosystem gemeinsam zentrale Bedingungen für das Gelingen der NKWS erarbeitet. Die Ergebnisse wurden in einem Positionspapier gebündelt, das als Grundlage für den weiteren Dialog mit Wirtschaft und Politik dient.

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Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat seine Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz übergeben. Darin empfiehlt der SRU Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken.

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Brandenburg: Kreislaufwirtschaft für neue Landesregierung kein Thema

Die neue brandenburgische Landesregierung verfolgt in der Kreislaufwirtschaft offenbar keine konkreten Projekte. Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU finden sich weder ein eigenständiger Schwerpunkt zur Circular Economy noch erkennbare Vorhaben zu Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Reparatur, Recycling oder zur kommunalen Abfallwirtschaft. Stattdessen setzt die Koalition industrie-, energie- und strukturpolitische Akzente.

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Warum KMU für die Kreislaufwirtschaft entscheidend sind

Wie können Regionen ihre Ressourcen clever nutzen und KMU resilienter machen? Das Projekt WeR³t-Netze zeigt, wie vernetzte Unternehmen neue Geschäftsmodelle und nachhaltige Wertschöpfung schaffen.

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„Die Kreislaufwirtschaft ist ein starker Wachstumsmarkt und nachhaltiger Jobmotor“

Im Interview spricht Harald Hauke, Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria (ARA), über die Kreislaufwirtschaft als Wirtschafts- und Klimafaktor, von CO₂-Einsparungen durch getrennte Sammlung bis zum wachsenden Rezyklat-Markt. Er gibt Einblicke in Innovationen, erklärt, warum branchenübergreifende Partnerschaften entscheidend sind, und richtet klare Erwartungen an die Politik.

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Brüssel will Klimazoll auf mehr Produkte aus Stahl und Alu ausweiten

Die Europäische Kommission wird am Mittwoch vorschlagen, den im Januar in Kraft tretenden Klimazoll auf besonders energieintensive Produkte aus Drittstaaten mit weniger strengen Klimaregeln deutlich auszuweiten.
Laut übereinstimmenden Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg News, die Entwürfe der einschlägigen Gesetzestexte zitieren, hält es die Kommission für angebracht, nicht nur die ursprünglichen Warengruppen Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Dünger und Strom dem sogenannten CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM, nach der englischen Bezeichnung Carbon Border Adjustment Mechanism) zu unterwerfen, sondern auch Autoteile, Kühlschränke, Waschmaschinen, Bauteile für Brücken, Transformatoren, Kabel und Agrarmaschinen.

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