Schlagwortarchiv für: Rohstoffmärkte

Stahl- und Aluminium-Zölle auf weitere Produkte

Einfuhren in die Vereinigten Staaten

Die US-Regierung haben nun auch Zölle verhängt auf Produkte, die Aluminium oder Stahl enthalten. Mehr als 400 neue Produkte sind betroffen – von Motorrädern über Fensterrahmen bis hin zu Eisenbahnwaggons.

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Industrieunternehmen schließt nach Insolvenz – Kündigung für sämtliche Mitarbeiter

Der Nachfolger einer deutschen Industrieikone gibt im Oktober die Produktion endgültig auf. Allen Mitarbeitern wurde zum Stichtag gekündigt.

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BDE fordert differenzierten Ansatz bei Exportbeschränkungen für Metallschrotte

Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE) hat sich gegen pauschale Exportbeschränkungen für Metallrecyclingrohstoffe ausgesprochen. Stattdessen fordert der Verband einen differenzierten Ansatz, der sowohl die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche als auch die Versorgungssicherheit innerhalb der EU gewährleistet.

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Aluminium: Preisanstieg und höhere Bestände in den Lagerhäusern

Die Produktion von Primäraluminium lag Ende des ersten Halbjahres 2025 um 1,4 Prozent über dem Vorjahr. Wie in den Vormonaten kamen die positiven Impulse aus China (+2,5 %), Europa (+1,8 %) und dem übrigen Asien (+0,5 %). Rückgänge waren in der Golfregion (-3,3 %) und in Nordamerika (-1,4 %) zu erkennen.

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EU-US-Zollstreit stellt die Alu-Recyclingindustrie vor Probleme

Trotz Einigung im EU-US-Zollkonflikt bleibt das Problem des Aluminiumschrottabflusses aus Europa ungelöst – und droht sich weiter zu verschärfen. Europas Recyclingindustrie warnt vor einem dauerhaften Rohstoffverlust und fordert umgehend Exportrestriktionen. Die jüngste Einigung zwischen der EU und den USA markiert zwar einen Schritt der Deeskalation im Zollkonflikt.

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Rohstoffsicherheit beginnt mit Respekt – nicht mit Belehrung

Deutschlands Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen ist eine geopolitische Schwachstelle. Jetzt braucht es strategische Partnerschaften mit dem globalen Süden – für mehr Resilienz und gemeinsame Wertschöpfung. Gerd Röders, Präsident der WVMetalle in Berlin, sieht andere interessante Ansätze für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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US-Zölle und NRW: „Kröten“ für die Wirtschaft

Was bedeutet die Einigung im Zollstreit für die NRW-Wirtschaft? Die Politik spricht von „Kröten“, Unternehmen reagieren verhalten.

Während laut Einigung für die meisten EU-Importe in die USA ein Basiszollsatz von 15 Prozent gelten soll, wird es bei Stahl und Aluminium bei höheren Zöllen bleiben.

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Norsk Hydro senkt Investitionsausgaben für 2025 angesichts globaler Handelsrisiken

Der norwegische Aluminiumproduzent Norsk Hydro hat am Dienstag seine Investitionsprognose für das Jahr 2025 um 1,5 Milliarden Kronen (147,5 Millionen US-Dollar) gesenkt und einen Einstellungsstopp für externe Angestellte im Verwaltungsbereich verhängt. Grund dafür sind volatile Inputkosten und eine unsichere Nachfrage infolge der US-Zölle.

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Angekündigte neue US-Zölle gelten nicht für Autos, Stahl und Aluminium aus der EU

Die von US-Präsident Trump angekündigten neuen Importzölle für Waren aus der EU und Mexiko sollen nicht für alle Branchen gelten. So seien bestimmte Warengruppen wie Autos, Stahl und Aluminium ausgenommen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das Weiße Haus.

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Aluminium und Kupfer in der Backwardation

Die Lage auf den Metallmärkten spannt sich weiter an. Schon seit Monaten klagen die Marktteilnehmer über einen schwachen, nicht ausgeglichenen Markt. Zum einen korrespondiert die Angebots- bzw. Nachfragesituation nicht mit dem tatsächlichen Marktgeschehen, zum anderen gelingt es kaum, auskömmliche Erlöse zu erzielen.

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