Schlagwortarchiv für: Umweltschutz
Kein Strom, kein Gas, kein Öl: US-Start-up will Fabriken nun mit Alu-Abfall betreiben
Ein US-Start-up will Aluminiumabfälle in CO₂-freie Energie verwandeln. Die Technik soll genug Leistung liefern, um sogar ganze Fabriken zu versorgen.
Vom Abriss zur Ressource
Wie Kreislaufwirtschaft Wertschöpfung stärkt
Wie kann der Gebäudebestand in Deutschland zur wirtschaftlichen Ressource werden? dena-Experte José Mercado und dena-Expertin Petra van der Wielen zeigen, wie Kreislaufwirtschaft und serielle Sanierung regionale Wertschöpfung stärken und Wachstum neu denken.
Neue Partnerschaft: HAI und Hycobility bringen HycoFusion in den Markt
Hammerer Aluminium Industries (HAI) setzt gemeinsam mit Hycobility Engineering & Technologies den nächsten Schritt auf dem Weg zum dynamischsten und nachhaltigsten Anbieter von Aluminium-Lösungen. Im Fokus steht die Markteinführung von HycoFusion, einem Hybridmaterial aus Aluminium und Holz für neue industrielle Anwendungen.
Trimet gießt zehnmillionste Tonne Aluminium
Die Aluminiumgießerei von Trimet am Standort Essen hat die Marke von zehn Millionen Tonnen produziertem Aluminium erreicht. Die Jubiläumscharge wurde am Gießtisch 216 als Pressbolzen gegossen und an die Otto Fuchs KG geliefert. Das Unternehmen verarbeitet Aluminiumlegierungen zu Bauteilen für die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt sowie für industrielle Anwendungen.
Force Majeure: Qatalum stoppt die Aluminiumproduktion
Aufgrund eines Mangels an Erdgas in Katar hat das Hydro-Joint-Venture Qatalum mit einem kontrollierten Herunterfahren seiner Aluminiumproduktion begonnen. Der Abschaltprozess der Aluminiumhütte startete am 3. März und soll bis Ende März abgeschlossen sein. Hintergrund ist die Ankündigung des Gaslieferanten, die Gasversorgung des Werks vorübergehend auszusetzen.
So viel Kreislaufwirtschaft steckt in Österreichs Industriestrategie
Mit der neuen „Industriestrategie Österreich 2035“ will die Bundesregierung ein deutliches Zeichen setzen: Kreislaufwirtschaft sei kein Nischenthema mehr, sondern Teil der zentralen industriepolitischen Zukunftsagenda. Erstmals wird sie explizit mit Wettbewerbsfähigkeit, Rohstoffsouveränität und wirtschaftlicher Resilienz verknüpft – und damit dort verankert, wo sie hingehört: im Kern der industriellen Transformation.
Hydro will Extrusionswerk in Frankreich schließen
Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro treibt die Konsolidierung seines europäischen Extrusionsgeschäfts weiter voran. Nach der Ankündigung im November, das Werk in Lüdenscheid, sowie die Produktionsstätten in Cheltenham und Bedwas im Vereinigten Königreich sowie Feltre in Italien und Drunen in den Niederlanden zu schließen folgt jetzt die Nachricht, ein Werk im französischen Lucé zu schließen. Ziel der Maßnahme ist es, so die Hydro-Zentrale: „die Produktionsstruktur in Europa zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken“.




