Schlagwortarchiv für: Aluminium

Forschungskonsortium entwickelt neue Verfahren zur Nachbearbeitung komplexer 3D-gedruckter Metallbauteile

Im Horizon-Europe-Projekt CLASCO – Climate Neutral and Digitalised Laser Based Surface Functionalisation of Parts with Complex Geometry haben Forschende unter Leitung der TU Dresden (TUD) einen neuen Ansatz zur Nachbearbeitung komplexer 3D-gedruckter Metallbauteile entwickelt. Dafür kombinierten sie Laserpolieren, Laser-Mikrostrukturierung, Prozessüberwachung, digitale Zwillinge und Künstliche Intelligenz zu einer integrierten Prozesskette. Erprobt wurden die Technologien an Bauteilen für die Luft- und Raumfahrt sowie für medizinische Anwendungen.

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Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Gesellschaft: Demonstration der CO₂-Abscheidung und -Auffangung aus dem Rauchgas des Schmelzprozesses von Sekundäraluminiumlegierungen

 Nippon Light Metal Company, Ltd. (Hauptsitz: Minato-ku, Tokio; Präsident: Shuichi Asakuno; im Folgenden „Nippon Light Metal“), Nikkei MC Aluminium Co., Ltd. (Hauptsitz: Minato-ku, Tokio; Präsident: Masashi Koyama; im Folgenden „Nikkei MC Aluminium“) sowie die Nippon Sanso Corporation (Hauptsitz: Shinagawa-ku, Tokio; Präsident: Kenji Nagata; im Folgenden „Nippon Sanso“), ein japanisches Industriegasunternehmen der Nippon Sanso Holdings Group, geben bekannt, dass sie die Abscheidung und Absaugung von CO₂ aus dem Rauchgas eines großtechnischen Schmelzofens für sekundäre Aluminiumlegierungen erfolgreich demonstriert haben.

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Circular Economy in Focus 2026

Zirkuläres Wirtschaften aus gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und förderpolitischer Perspektive: Das Format „Circular Economy in Focus (CEiF) 2026“ der Nationalen Kontaktstellen Klima, Energie, Mobilität (KEM), Digitale und Industrielle Industrien (DIT) und Bioökonomie und Umwelt (B&U) , bietet an zwei Terminen im November zunächst Einblicke in die Circular Society aus unterschiedlichen Perspektiven und zusätzlich einen kompakten Überblick über relevante europäische Fördermöglichkeiten der Circular Economy.

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Von Resten und Altteilen zum Hochleistungsmaterial: Fraunhofer IWU erschließt neue Kreislaufpfade für Aluminiumschaum

Aluminium ist ein Schlüsselwerkstoff für nachhaltige Mobilität und ressourceneffiziente Produkte. Seine Herstellung ist jedoch energieintensiv. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU zeigen nun, wie sich Produktionsreste, Aluminiumspäne und ausgediente Aluminiumschaumbauteile gezielt in den Herstellungsprozess zurückführen lassen. Die Ergebnisse eröffnen neue Wege für eine kreislauforientierte Produktion von Aluminiumschaum und könnten den Einsatz von Primärmaterial deutlich reduzieren.

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Fenster im Vergleich: Welche sind die nachhaltigsten?

Energetisch gesehen ist die Anschaffung neuer Fenster in der Regel eine nachhaltige Entscheidung. Denn alte Fenster entsprechen häufig nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und verursachen unnötige Wärmeverluste. Das verschenkt Energie, belastet den Geldbeutel und verursacht vermeidbare CO2-Emissionen.

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Deutschland hat im Jahr 2023 über das AUF-Netzwerk 75 kt Aluminiumschrott aus dem Baugewerbe dem Recycling zugeführt

Ein neuer Bericht des deutschen Branchenverbands „Aluminium und Umwelt im Fenster- und Fassadenbau“ (AUF), der in Zusammenarbeit mit „European Aluminium“ erstellt wurde, beleuchtet die Fortschritte beim geschlossenen Aluminiumrecycling in der deutschen Bauwirtschaft. Die Studie konzentriert sich auf Aluminiumschrott aus Fenstern, Türen und Fassadensystemen und untersucht, wie durch Recycling mehr Material in der Bauindustrie verbleiben kann. Dem 28-seitigen Bericht zufolge sammelte die AUF im Jahr 2023 über ihr Recyclingnetzwerk 75.000 Tonnen Aluminiumschrott ein.

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Aluminium-Recycling bei Hydro

Der Aluminiumkonzern Hydro liefert Profilsysteme für Norwegens erste Büro-Sanierung mit einer Aluminium-Fassade. Bei dem Projekt Sørkedalsveien 6 in Oslo wird das Material aus der bestehenden Fassade zurückgewonnen, sortiert und über das Recyclingnetzwerk von Hydro erneut in den Materialkreislauf geführt.

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Schrottabholung und Schrottankauf gewinnen für die Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter an Bedeutung

Steigende Rohstoffnachfrage und ambitionierte Klimaziele rücken das Metallrecycling stärker in den Fokus von Industrie, Wirtschaft und Politik.

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EGA Leichtmetall GmbH plant neues Recyclingwerk

Die Aluminiumgießerei EGA Leichtmetall GmbH will ihre Recyclingkapazitäten in Niedersachsen deutlich ausbauen. Wie der NDR berichtet, soll in Steyerberg bei Nienburg ein neues Werk entstehen, in dem Aluminium aufbereitet, eingeschmolzen und zu neuen Produkten vergossen wird. Mit dem Projekt sollen rund 200 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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CBAM seit Januar: Erste Markteffekte bei Aluminium sichtbar

Seit dem 1. Januar 2026 gilt das CO₂-Grenzausgleichssystem (CBAM). Die ersten Auswirkungen auf den europäischen Aluminiummarkt sind jetzt sichtbar.

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