Schlagwortarchiv für: Aluminiumindustrie

Neue Partnerschaft: HAI und Hycobility bringen HycoFusion in den Markt

Hammerer Aluminium Industries (HAI) setzt gemeinsam mit Hycobility Engineering & Technologies den nächsten Schritt auf dem Weg zum dynamischsten und nachhaltigsten Anbieter von Aluminium-Lösungen. Im Fokus steht die Markteinführung von HycoFusion, einem Hybridmaterial aus Aluminium und Holz für neue industrielle Anwendungen.

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Krieg im Nahen Osten: WVMetalle fordert entschlossenes politisches Handeln

Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) appelliert eindringlich an die Bundesregierung, kurzfristig wirksame Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiepreise und zur Sicherung der industriellen Produktion zu ergreifen.

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Force Majeure: Qatalum stoppt die Aluminiumproduktion

Aufgrund eines Mangels an Erdgas in Katar hat das Hydro-Joint-Venture Qatalum mit einem kontrollierten Herunterfahren seiner Aluminiumproduktion begonnen. Der Abschaltprozess der Aluminiumhütte startete am 3. März und soll bis Ende März abgeschlossen sein. Hintergrund ist die Ankündigung des Gaslieferanten, die Gasversorgung des Werks vorübergehend auszusetzen.

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Trump plant offenbar Lockerung von Stahl- und Aluminiumzöllen

Wegen der hohen Zölle sind die Verbraucherpreise in den USA zuletzt gestiegen. Bei Stahl und Aluminium könnte US-Präsident Trump laut einem Bericht darum einlenken und die Strafzölle senken.

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Wie Europa sein Aluminium verschleudert

Die europäische Aluminiumindustrie steht vor einem Paradox: Während sie verzweifelt nach Rohstoffen sucht, exportiert der Kontinent massenhaft genau das Material, das sie dringend benötigt. Über 1,2 Millionen Tonnen Aluminiumschrott verlassen jährlich die EU – ein Verlust, den sich Europa eigentlich nicht leisten kann.

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BIR vermittelt Position der Industrie in offizieller Stellungnahme zur EU-Konsultation zum Aluminiumhandel

Der BIR hat der Europäischen Kommission offiziell seine Position bezüglich der möglichen Einführung von Handelsmaßnahmen für Aluminiumschrott übermittelt. „Wir stehen an der Seite unseres Mitgliedsverbandes Recycling Europe sowie aller europäischen Recycler und unterstützen deren Beitrag vollumfänglich. Diese Stellungnahme macht deutlich, dass unsere Branche zwar die Ziele der EU in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung uneingeschränkt unterstützt, die Einführung von Exportbeschränkungen oder Handelshemmnissen jedoch grundsätzlich unnötig ist und erhebliche unbeabsichtigte Folgen für die gesamte Wertschöpfungskette nach sich ziehen könnte.“

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Volle Transparenz für jedes Coil

Mit speira.ID führt Speira, eines der führenden europäischen Aluminiumwalz- und Recylingunternehmen einen digitalen Produktpass ein, der erstmals alle relevanten Daten zu jedem einzelnen Aluminiumcoil verfügbar macht. Das Angebot setzt neue Maßstäbe für Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit in der Aluminiumindustrie.

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Weiter hohe stoffliche Nutzung von Eisenhüttenschlacken in der EU

Eisenhüttenschlacken als Nebenprodukte der Stahlerzeugung leisten weiterhin einen hohen Beitrag zur Ressourcenschonung und Emissionsminderung in Europa, betont das FEhS-Institut für Baustoff-Forschung mit Verweis auf aktuelle Zahlen des europäischen Dachverbands Euroslag. Demnach wurden im Jahr 2024 in der EU rund 19,6 Mio. Tonnen Hochofenschlacke und 16,5 Mio. Tonnen Stahlwerksschlacke produziert. Durch den zusätzlichen Abbau zwischengelagerter Hochofenschlacken standen insgesamt etwa 38 Mio. Tonnen Eisenhüttenschlacken zur Verfügung. Laut Verband wurden davon 35 Mio. Tonnen beziehungsweise 92 Prozent stofflich genutzt.

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VFF kritisiert Planungsansätze zum Gebäudetyp E: Fehlende Einbindung, fehlende Wissenschaftlichkeit und falsche Signale für den Wohnungsbau

Der Verband Fenster + Fassade (VFF) kritisiert das diese Woche bekannt gewordene gemeinsame Eckpunktepapier des Bundesministeriums der Justiz (BMJV) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zum Gebäudetyp E in Inhalt, Verfahren und Wirkung. Nach Einschätzung des VFF gefährdet das Papier zentrale Grundsätze von Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit und sendet in einer ohnehin angespannten Baukonjunktur falsche und kontraproduktive Signale.

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