Schlagwortarchiv für: Klimaneutralität

KI-Nutzung für Kreislaufwirtschaft noch am Anfang

Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz (KI) für verschiedene Zwecke – Ressourceneffizienz und kreislauforientierte Maßnahmen zählen für die meisten Betriebe bislang nicht dazu. Das ist kurzsichtig – vor allem im Hinblick auf die zahlreichen EU-Regularien zur Nachhaltigkeit.

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Warum KMU für die Kreislaufwirtschaft entscheidend sind

Wie können Regionen ihre Ressourcen clever nutzen und KMU resilienter machen? Das Projekt WeR³t-Netze zeigt, wie vernetzte Unternehmen neue Geschäftsmodelle und nachhaltige Wertschöpfung schaffen.

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„Die Kreislaufwirtschaft ist ein starker Wachstumsmarkt und nachhaltiger Jobmotor“

Im Interview spricht Harald Hauke, Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria (ARA), über die Kreislaufwirtschaft als Wirtschafts- und Klimafaktor, von CO₂-Einsparungen durch getrennte Sammlung bis zum wachsenden Rezyklat-Markt. Er gibt Einblicke in Innovationen, erklärt, warum branchenübergreifende Partnerschaften entscheidend sind, und richtet klare Erwartungen an die Politik.

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Brüssel will Klimazoll auf mehr Produkte aus Stahl und Alu ausweiten

Die Europäische Kommission wird am Mittwoch vorschlagen, den im Januar in Kraft tretenden Klimazoll auf besonders energieintensive Produkte aus Drittstaaten mit weniger strengen Klimaregeln deutlich auszuweiten.
Laut übereinstimmenden Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg News, die Entwürfe der einschlägigen Gesetzestexte zitieren, hält es die Kommission für angebracht, nicht nur die ursprünglichen Warengruppen Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Dünger und Strom dem sogenannten CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM, nach der englischen Bezeichnung Carbon Border Adjustment Mechanism) zu unterwerfen, sondern auch Autoteile, Kühlschränke, Waschmaschinen, Bauteile für Brücken, Transformatoren, Kabel und Agrarmaschinen.

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BDE: Brüssel muss Kreislaufwirtschaft als industriepolitische Aufgabe stärken

Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft fordert die EU-Kommission auf, den geplanten Circular Economy Act (CEA) industriepolitisch stärker zu rahmen. Die Kreislaufwirtschaft sei nicht nur ein ökologisches Projekt, sondern ein strategischer Pfeiler des europäischen Wirtschaftsmodells, betont BDE-Präsidentin Anja Siegesmund. Europa brauche „verbindliche Rezyklateinsatzquoten, faire Wettbewerbsbedingungen und einen klaren regulatorischen Kompass“, um seine Rohstoffabhängigkeit zu verringern und gleichzeitig Klimaziele zu erreichen.

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Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft: „Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und Rohstoffsicherung kommen zu kurz“

Der BDE begrüßt das vom Bundesumweltministerium (BMUKN) vorgestellte Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft als grundsätzlich richtigen Schritt zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS). Es setze wichtige Impulse für Digitalisierung, Investitionsförderung und ökologische Beschaffung, greife jedoch zentrale Herausforderungen der Branche noch nicht ausreichend auf.

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Ursula von der Leyen: EU setzt auf Recycling und Kreislaufwirtschaft

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den neuen europäischen Aktionsplan „RESourceEU“ kürzlich auf dem Berlin Global Dialogue 2025 vorgestellt, der den Ausbau von Recycling, Wiederverwendung und nachhaltiger Ressourcennutzung in ganz Europa vorantreiben soll. Mit dem Plan RESourceEU will die Europäische Kommission bis 2030 ein geschlossenes europäisches Rohstoffsystem schaffen. Dazu gehören Maßnahmen für Recycling und Wiederverwendung, strategische Rohstofflager, Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie neue internationale Partnerschaften.

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Klimaschutz aus einer Hand, gestärkte Kreislaufwirtschaft: Bundesumweltministerium stellt sich organisatorisch neu auf

Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat seine Umstrukturierung auf Grundlage des Organisationserlasses des Bundeskanzlers nach der Regierungsneubildung weitgehend abgeschlossen. Zu den veränderten Zuständigkeiten und Aufgaben gehört insbesondere die Rückkehr der nationalen und internationalen Klimaschutzpolitik in das BMUKN. Die organisatorische Bündelung zentraler Kompetenzen der Umwelt-, Klima- und Naturschutzpolitik und der nuklearen Sicherheit wird ergänzt durch Schwerpunktsetzungen wie etwa in der Kreislaufwirtschaft.

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Kreislaufwirtschaft – der smarte Weg zu Klimaneutralität, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz

Das Recycling von Grundstoffen bietet die Möglichkeit, den Klimafußabdruck der Industrie massiv zu reduzieren – und könnte Deutschland einen Innovationsvorsprung sichern. Doch die Transformation zur Kreislaufwirtschaft geht zu langsam voran, schreiben Henning Wilts vom Wuppertal Institut und Dietmar Gründig von der Deutschen Energie-Agentur. In ihrem Statement machen sie Vorschläge für notwendige Maßnahmen, damit Unternehmen in neue, zirkulär ausgerichtete Produkte und Verfahren investieren.

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KI und synthetische Daten in der Kreislaufwirtschaft

Die Anwendung Künstlicher Intelligenz verspricht enorme Chancen für die Kreislaufwirtschaft, birgt aber auch ein hohes Risiko von KI-gestütztem Greenwashing. Entscheidend wird nicht die Technik selbst, sondern die Sicherung von Datenintegrität, Transparenz und unabhängiger Kontrolle sein.

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