Schlagwortarchiv für: Nachhaltigkeit

Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat seine Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz übergeben. Darin empfiehlt der SRU Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken.

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Neue Partnerschaft: HAI und Hycobility bringen HycoFusion in den Markt

Hammerer Aluminium Industries (HAI) setzt gemeinsam mit Hycobility Engineering & Technologies den nächsten Schritt auf dem Weg zum dynamischsten und nachhaltigsten Anbieter von Aluminium-Lösungen. Im Fokus steht die Markteinführung von HycoFusion, einem Hybridmaterial aus Aluminium und Holz für neue industrielle Anwendungen.

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Das waren Fensterbau Frontale und Holz-Handwerk 2026

Das Messeduo aus Fensterbau Frontale und Holz-Handwerk ging nach vier intensiven und inspirierenden Messetagen am 27. März 2026 erfolgreich zu Ende. Mit rund 75.000 Besuchern aus 117 Ländern sowie 1.022 Ausstellern aus 47 Ländern, bestätigen die Veranstaltungen ihre Rolle als Branchentreffpunkt.

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Brandenburg: Kreislaufwirtschaft für neue Landesregierung kein Thema

Die neue brandenburgische Landesregierung verfolgt in der Kreislaufwirtschaft offenbar keine konkreten Projekte. Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU finden sich weder ein eigenständiger Schwerpunkt zur Circular Economy noch erkennbare Vorhaben zu Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Reparatur, Recycling oder zur kommunalen Abfallwirtschaft. Stattdessen setzt die Koalition industrie-, energie- und strukturpolitische Akzente.

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Wirbelstromscheider erhöhen Metallausbeute

Der US-amerikanische Entsorgungsdienstleister ReSource Waste Services hat die Rückgewinnung von Nichteisenmetallen in der Aufbereitung von Bau- und Abbruchabfällen durch den Einsatz von Wirbelstromscheidern erhöht. Nach Unternehmensangaben stieg die Rückgewinnungsquote bezogen auf den Gesamtdurchsatz von 0,4 Prozent auf über 1,4 Prozent.

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Trimet erweitert Netzwerk für Aluminiumdraht-Recycling

Trimet baut sein Engagement für die Kreislaufwirtschaft in der Aluminiumindustrie weiter aus. Durch geschlossene Stoffkreisläufe mit Kunden stellt der Werkstoffspezialist eine wachsende Zahl von Aluminiumlegierungen für Drahtanwendungen mit hohem Recyclinganteil bereit. Dieses etablierte Modell soll nun konsequent erweitert werden.

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A|U|F e.V. Aluminium-Recycling im Dialog der Praxis

KI-Nutzung für Kreislaufwirtschaft noch am Anfang

Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz (KI) für verschiedene Zwecke – Ressourceneffizienz und kreislauforientierte Maßnahmen zählen für die meisten Betriebe bislang nicht dazu. Das ist kurzsichtig – vor allem im Hinblick auf die zahlreichen EU-Regularien zur Nachhaltigkeit.

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Veranstaltung zur Kreislaufwirtschaft auf dem Bau

Das Thema Kreislaufwirtschaft auf dem Bau ist Thema einer Vortragsreihe an allen vier Handwerksammern in Rheinland-Pfalz. Kleine und mittlere Handwerksbetriebe aus Rheinland-Pfalz sollen an das Thema „Kreislaufwirtschaft“ im Bauwesen herangeführt und über die aktuellen Trends informiert werden. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Betriebe gleich welcher Größe in die Lage zu versetzen, sich auf die zukünftigen Anforderungen im Bereich der Abfall- und Kreislaufwirtschaft einzustellen und wo notwendig zu optimieren.

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Fensterbau mit AIUIF

AIUIF e.V. – Aluminium und Umwelt im Fenster- und Fassadenbau auf der Messe Fensterbau Frontale in Nürnberg

Frankfurt, 21. Januar 2026 – In diesem Jahr präsentiert sich die Recycling-Initiative AIUIF auch auf der Messe Fensterbau Frontale (24. – 27. März 2026) in Nürnberg. Als Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) und Bundesverband Flachglas (BF) steht der Meinungsaustausch mit Partnern und Metall- und Fassadenbauern im Vordergrund. „Die Teilnahme an der Messe ist für uns eine gute Möglichkeit, mit Metallbau-Unternehmern, Zulieferfirmen und Praktikern ins Gespräch zu kommen, und über den Wertstoffkreislauf bei AIUIF zu informieren. Unser Ziel ist es, praxisnahe Lösungen rund um Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft im Bauwesen vorzustellen und zu diskutieren“, sagt der Vorstandsvorsitzende Thomas Lauritzen.

Netzwerk für die Zukunft

Der A|U|F organisiert seit über 30 Jahren einen geschlossenen Wertstoffkreislauf für Aluminium im Bauwesen. Ziel ist es, gebrauchte Bauprodukte aus Aluminium zurückzugewinnen, im Kreislauf zu halten und die Einhaltung der Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes nachzuweisen. Mittlerweile hat der Verein ein bundesweites Netz aus über 250 Mitgliedern und 17 Sammelpartnern aufgebaut. Gemeinsam werden jährlich zehntausende Tonnen Altaluminium erfasst, aufbereitet und dokumentiert. Im Jahr 2024 gelangten über den A|U|F rund 75.000 Tonnen Aluminium zurück in den Stoffkreislauf – etwa 65 Prozent davon Post-Consumer-Schrotte aus Rückbau-, Entkernungs- und Demontageprojekten. Dadurch wurden ca. 400.000 to CO2 eingespart.

Mitglieder des AIUIF haben eindeutige Vorteile: unter anderem bestätigt ein jährlich aktualisiertes Zertifikat den verantwortungsvollen Umgang mit dem Wertstoff Aluminium. „Unser Werkstoff kann ausgezeichnet wiederverwertet werden und die Bedeutung von Recyclingmaterial steigt. Ziel unserer Initiative ist es, das Material in einem geschlossenen Stoffkreislauf zu halten und das auch zu dokumentieren. In Ausschreibungen und Vergaberichtlinien wird das Recycling der verbauten Fenster- und Fassaden bereits vorgeschrieben“, so Thomas Lauritzen.

Halle 7A, Stand 7A-524

Die Recycling-Initiative AIUIF ist auf der Fensterbau Frontale Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) und Bundesverband Flachglas (BF).

Foto: AIUIF