Schlagwortarchiv für: Ressourcen

Könnte Platin und Palladium ersetzen: Forscher entdecken neue Aluminium-Form

Chemiker:innen am King‘s College London haben eine neue Form von Aluminium isoliert, die künftig Edelmetalle wie Platin ersetzen soll. Dadurch könnte eine sauberere, umweltfreundlichere und kostengünstigere chemische Produktion ermöglicht werden.

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Force Majeure: Qatalum stoppt die Aluminiumproduktion

Aufgrund eines Mangels an Erdgas in Katar hat das Hydro-Joint-Venture Qatalum mit einem kontrollierten Herunterfahren seiner Aluminiumproduktion begonnen. Der Abschaltprozess der Aluminiumhütte startete am 3. März und soll bis Ende März abgeschlossen sein. Hintergrund ist die Ankündigung des Gaslieferanten, die Gasversorgung des Werks vorübergehend auszusetzen.

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Hydro-Geschäftsbericht: Der Weg zu den Zielen 2030

Das Jahr 2025 war von geopolitischen Spannungen geprägt. Für den norwegischen Aluminiumkonzern Hydro erwies sich dabei die breite geografische Aufstellung sowie die integrierte Wertschöpfungskette als stabilisierender Faktor. Im Laufe des Jahres setzte das Unternehmen gezielte Maßnahmen um, um seine Agilität zu erhöhen und das Wachstum in Richtung der strategischen Ziele für 2030 zu beschleunigen.

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Wirbelstromscheider erhöhen Metallausbeute

Der US-amerikanische Entsorgungsdienstleister ReSource Waste Services hat die Rückgewinnung von Nichteisenmetallen in der Aufbereitung von Bau- und Abbruchabfällen durch den Einsatz von Wirbelstromscheidern erhöht. Nach Unternehmensangaben stieg die Rückgewinnungsquote bezogen auf den Gesamtdurchsatz von 0,4 Prozent auf über 1,4 Prozent.

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Trump plant offenbar Lockerung von Stahl- und Aluminiumzöllen

Wegen der hohen Zölle sind die Verbraucherpreise in den USA zuletzt gestiegen. Bei Stahl und Aluminium könnte US-Präsident Trump laut einem Bericht darum einlenken und die Strafzölle senken.

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IKB-Rohstoffradar Februar 2026 – Aluminium

Nach Angaben der IKB Deutsche Industriebank AG belief sich die globale Produktion von Primäraluminium im Jahr 2025 auf 73,8 Mio. Tonnen und lag damit um 1,4 % unter dem Vorjahresniveau. Regional zeigten sich dabei unterschiedliche Entwicklungen: In Südamerika und China wurde die Aluminiumproduktion jeweils um 1,9 % ausgeweitet. Den stärksten Produktionszuwachs verzeichnete Afrika mit einem Plus von 2,5 % gegenüber dem Vorjahr.

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Wie Europa sein Aluminium verschleudert

Die europäische Aluminiumindustrie steht vor einem Paradox: Während sie verzweifelt nach Rohstoffen sucht, exportiert der Kontinent massenhaft genau das Material, das sie dringend benötigt. Über 1,2 Millionen Tonnen Aluminiumschrott verlassen jährlich die EU – ein Verlust, den sich Europa eigentlich nicht leisten kann.

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Trimet liefert Abwärme ins Fernwärmenetz der Iqony

Diese Woche gaben die Trimet Aluminium SE und die Iqony Fernwärme GmbH den Startschuss für die Einspeisung industrieller Abwärme der Essener Aluminiumhütte in das Fernwärmenetz von Iqony. Die klimaneutral erzeugte Energie wird die Umweltbilanz der bereits umweltfreundlichen Fernwärmeversorgung in der Region weiter verbessern.

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BIR vermittelt Position der Industrie in offizieller Stellungnahme zur EU-Konsultation zum Aluminiumhandel

Der BIR hat der Europäischen Kommission offiziell seine Position bezüglich der möglichen Einführung von Handelsmaßnahmen für Aluminiumschrott übermittelt. „Wir stehen an der Seite unseres Mitgliedsverbandes Recycling Europe sowie aller europäischen Recycler und unterstützen deren Beitrag vollumfänglich. Diese Stellungnahme macht deutlich, dass unsere Branche zwar die Ziele der EU in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung uneingeschränkt unterstützt, die Einführung von Exportbeschränkungen oder Handelshemmnissen jedoch grundsätzlich unnötig ist und erhebliche unbeabsichtigte Folgen für die gesamte Wertschöpfungskette nach sich ziehen könnte.“

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KI-Nutzung für Kreislaufwirtschaft noch am Anfang

Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz (KI) für verschiedene Zwecke – Ressourceneffizienz und kreislauforientierte Maßnahmen zählen für die meisten Betriebe bislang nicht dazu. Das ist kurzsichtig – vor allem im Hinblick auf die zahlreichen EU-Regularien zur Nachhaltigkeit.

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