Warum Aluminium, Kupfer und Nickel so teuer sind
Ob Smartphone, Windrad oder Elektroauto: Ohne Industriemetalle gäbe es viele Produkte und Technologien nicht. Aktuell steigen die Preise. Was steckt dahinter?
Ob Smartphone, Windrad oder Elektroauto: Ohne Industriemetalle gäbe es viele Produkte und Technologien nicht. Aktuell steigen die Preise. Was steckt dahinter?
Wie sieht die Fenster-, Türen- und Fassadenwelt von heute und morgen aus? Praktische Antworten zu aktuellen und zukünftigen Themen gibt die Fensterbau Frontale, die vom 24. bis 27. März 2026 im Messeduo mit der Holz-Handwerk in Nürnberg stattfinden wird. Das begleitende Rahmenprogramm lässt Fachbesuchende tief in die Themen eintauchen, die die Branche bewegen – von nachhaltigen Baukonzepten über digitale Lösungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.
Urban Mining entwickelt sich zur Schlüsselstrategie für nachhaltiges Bauen. Durch selektiven Rückbau, sortenreine Trennung und innovative Recyclingprozesse können Bauingenieur*innen Ressourcen schonen, CO2 reduzieren – und ganze Gebäude als Rohstoffquelle nutzen.
Die weltweite Primäraluminiumproduktion hat in den ersten zehn Monaten 2025 erneut zugelegt und steuert auf einen neuen Rekordwert zu. Treiber bleibt vor allem China, das Produktionsrückgänge in anderen Regionen mehr als ausgleichen konnte. Gleichzeitig sorgen eine schwache Konjunktur in Europa und Nordamerika, volatile Lagerbewegungen sowie handelspolitische Unsicherheiten für Zurückhaltung an den Märkten.
Eisenhüttenschlacken als Nebenprodukte der Stahlerzeugung leisten weiterhin einen hohen Beitrag zur Ressourcenschonung und Emissionsminderung in Europa, betont das FEhS-Institut für Baustoff-Forschung mit Verweis auf aktuelle Zahlen des europäischen Dachverbands Euroslag. Demnach wurden im Jahr 2024 in der EU rund 19,6 Mio. Tonnen Hochofenschlacke und 16,5 Mio. Tonnen Stahlwerksschlacke produziert. Durch den zusätzlichen Abbau zwischengelagerter Hochofenschlacken standen insgesamt etwa 38 Mio. Tonnen Eisenhüttenschlacken zur Verfügung. Laut Verband wurden davon 35 Mio. Tonnen beziehungsweise 92 Prozent stofflich genutzt.
Der Verband Fenster + Fassade (VFF) kritisiert das diese Woche bekannt gewordene gemeinsame Eckpunktepapier des Bundesministeriums der Justiz (BMJV) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zum Gebäudetyp E in Inhalt, Verfahren und Wirkung. Nach Einschätzung des VFF gefährdet das Papier zentrale Grundsätze von Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit und sendet in einer ohnehin angespannten Baukonjunktur falsche und kontraproduktive Signale.