Auch Aluminium wird knapper
Die Aktienmärkte bleiben im Bann des Iran-Krieges. Mit iranischen Angriffen auf wichtige Aluminiumproduzenten ist nun auch das Leichtmetall in den Fokus gerückt.
Die Aktienmärkte bleiben im Bann des Iran-Krieges. Mit iranischen Angriffen auf wichtige Aluminiumproduzenten ist nun auch das Leichtmetall in den Fokus gerückt.
Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) appelliert eindringlich an die Bundesregierung, kurzfristig wirksame Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiepreise und zur Sicherung der industriellen Produktion zu ergreifen.
Die Aluminiumgießerei von Trimet am Standort Essen hat die Marke von zehn Millionen Tonnen produziertem Aluminium erreicht. Die Jubiläumscharge wurde am Gießtisch 216 als Pressbolzen gegossen und an die Otto Fuchs KG geliefert. Das Unternehmen verarbeitet Aluminiumlegierungen zu Bauteilen für die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt sowie für industrielle Anwendungen.
Aufgrund eines Mangels an Erdgas in Katar hat das Hydro-Joint-Venture Qatalum mit einem kontrollierten Herunterfahren seiner Aluminiumproduktion begonnen. Der Abschaltprozess der Aluminiumhütte startete am 3. März und soll bis Ende März abgeschlossen sein. Hintergrund ist die Ankündigung des Gaslieferanten, die Gasversorgung des Werks vorübergehend auszusetzen.
Mit der neuen „Industriestrategie Österreich 2035“ will die Bundesregierung ein deutliches Zeichen setzen: Kreislaufwirtschaft sei kein Nischenthema mehr, sondern Teil der zentralen industriepolitischen Zukunftsagenda. Erstmals wird sie explizit mit Wettbewerbsfähigkeit, Rohstoffsouveränität und wirtschaftlicher Resilienz verknüpft – und damit dort verankert, wo sie hingehört: im Kern der industriellen Transformation.
Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro treibt die Konsolidierung seines europäischen Extrusionsgeschäfts weiter voran. Nach der Ankündigung im November, das Werk in Lüdenscheid, sowie die Produktionsstätten in Cheltenham und Bedwas im Vereinigten Königreich sowie Feltre in Italien und Drunen in den Niederlanden zu schließen folgt jetzt die Nachricht, ein Werk im französischen Lucé zu schließen. Ziel der Maßnahme ist es, so die Hydro-Zentrale: „die Produktionsstruktur in Europa zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken“.
Chemiker:innen am King‘s College London haben eine neue Form von Aluminium isoliert, die künftig Edelmetalle wie Platin ersetzen soll. Dadurch könnte eine sauberere, umweltfreundlichere und kostengünstigere chemische Produktion ermöglicht werden.
Aufgrund eines Mangels an Erdgas in Katar hat das Hydro-Joint-Venture Qatalum mit einem kontrollierten Herunterfahren seiner Aluminiumproduktion begonnen. Der Abschaltprozess der Aluminiumhütte startete am 3. März und soll bis Ende März abgeschlossen sein. Hintergrund ist die Ankündigung des Gaslieferanten, die Gasversorgung des Werks vorübergehend auszusetzen.
Der US-amerikanische Entsorgungsdienstleister ReSource Waste Services hat die Rückgewinnung von Nichteisenmetallen in der Aufbereitung von Bau- und Abbruchabfällen durch den Einsatz von Wirbelstromscheidern erhöht. Nach Unternehmensangaben stieg die Rückgewinnungsquote bezogen auf den Gesamtdurchsatz von 0,4 Prozent auf über 1,4 Prozent.