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4. International NEXT Facade Summit

Wo liegen die Herausforderungen bei der Realisierung komplexer Gebäudehüllen in internationalen Märkten? Bei der 4. Auflage des International NEXT Facade Summit dreht sich am 28. Oktober 2021 ab 16 Uhr (CET) im NEXT Studio by WICONA + Partners alles um herausragende und auch nachhaltige Fassaden- bzw. Architekturprojekte aus der ganzen Welt – auch diesmal wieder unter dem Motto „Think Globally, Build Locally“. Als Speaker mit dabei sind führende Köpfe aus renommierten Architektur- und Planungsbüros.

Energetische Gebäudeförderung mit Rekordzahlen

Rund 600.000 Anträge wurden 2020 für die energetische Förderung von Gebäuden gestellt. Dadurch werden nicht nur unsere Gebäude klimafreundlicher, auch rund 900.000 Arbeitsplätze konnten 2020 in der Corona-Pandemie gesichert werden.

Nachhaltig aus Überzeugung – Bauunternehmen denkt ganzheitlich

Bauen verbraucht Ressourcen. Das liegt in der Natur der Sache. Doch die Art und Weise, wie gebaut wird, hat großen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck eines Gebäudes. Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck, das europaweit für sein „Bauen mit System“ bekannt ist, arbeitet an Lösungen, die Gebäude „grüner“ machen sollen.

Nachhaltig bauen: Das geht mit neuen Materialien und digitaler Technologie

Wie wir in Zukunft wohnen und leben wollen, hat der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft untersucht. Auf dem Online-Kongress stellten zahlreiche Firmen vor, welche innovativen Ideen sie für nachhaltiges Bauen haben.

Verbesserte Gebäudeförderung ist gut für Konjunktur und Klima

Der Gebäudebereich verursacht rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen in Deutschland. Seit 1990 wurden im Gebäudesektor bereits über 40 Prozent CO2 eingespart erreicht, aber in den nächsten zehn Jahren müssen nochmals 40 Prozent CO2-Emissionen bei Gebäuden eingespart werden. Zu diesem ambitionierten Ziel leistet die energetische Gebäudeförderung des Bundeswirtschaftsministeriums einen entscheidenden Beitrag, erklärte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

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WIR STEHEN ZUM BAUSTOFF-RECYCLING!

Bauindustrie, Bau-, Abbruch- und Recyclinggewerbe nehmen Stellung zur Mantelverordnung.

bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock

„Wir stehen zu unserer Verantwortung, zukünftig mehr mineralische Bau- und Abbruchabfälle, insbesondere aus der größten Fraktion Boden und Steine zu recyceln und hochwertig im Stoffkreislauf zu behalten…“

bvse 

Mehr Recycling für eine sichere Rohstoffversorgung in Deutschland

Rohstoffe werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt und sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. So sind in einem Smartphone zum Beispiel über 60 verschiedene Rohstoffe verbaut. Aber wie wird der wachsende Rohstoffbedarf gedeckt?

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Europäische Rohstoffallianz: langfristige Rohstoffversorgung sichern

  • Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) begrüßt die Gründung der Europäischen Rohstoffallianz.
  • Sie fordert gleichzeitig deren rasche Ausweitung auf weitere Nichteisen-Metalle.
  • Außerdem fordert sie, den Aufbau einer europäischen Rohstoffreserve zu prüfen, und empfiehlt die Gründung eines Runden Tisches zum Thema „Recycling“.

 

Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) begrüßt ausdrücklich die heutige Gründung der Europäischen Rohstoffallianz (ERMA) durch die Europäische Kommission. Ziel dieser Allianz ist es, die EU-weite Widerstandsfähigkeit der Wertschöpfungskette im Hinblick auf seltene Erden und Magnete zu stärken.

Mit der Rohstoffallianz bereitet die Europäische Union den Boden, um die industrielle Rohstoffversorgung auch in Zukunft sicherzustellen. In diesem Zusammenhang fordert die WVMetalle, das Ziel der Allianz weiter zu fassen: „Um die langfristige Rohstoffversorgung zu gewährleisten, ist es sinnvoll, die Europäische Rohstoffallianz schnell auf weitere Nichteisen-Metalle auszuweiten. Darüber hinaus sollte die ERMA den Aufbau einer strategischen Rohstoffreserve auf europäischer Ebene prüfen“, fordert WVMetalle-Hauptgeschäftsführerin Franziska Erdle.

Einen wichtigen Aspekt wird dabei nicht nur die Primärversorgung mit Rohstoffen, sondern auch das Recycling darstellen. „Die WVMetalle würde es begrüßen, wenn ERMA zeitnah einen „Runden Tisch Recycling“ ins Leben ruft, um mit unterschiedlichen Interessengruppen Recycling-Kriterien zu definieren“, so Erdle weiter.

Die WVMetalle wird sich in den ERMA-Prozess engagiert einbringen und die Interessen der deutschen NE-Metallindustrie vertreten. Hier finden Sie die WVMetalle-Kurzposition dazu.