Schlagwortarchiv für: Sekundäraluminium

Recyceltes Aluminium im Spannungsfeld: Exportpolitik spaltet die Branche

Auf der E-Waste-World in Frankfurt stand das recycelte Aluminium im Mittelpunkt einer vielbeachteten Expertendiskussion.

Hier weiterlesen

Alu-Kongress in der Schweiz bringt Experten zusammen

Auch die Schweizer Aluminiumindustrie steht vor gewaltige Herausforderungen: Nachhaltigkeitsanforderungen, geopolitische Spannungen, zunehmender Protektionismus und neue regulatorische Vorgaben verändern die Rahmenbedingungen fundamental. Am Alu-Kongress des Aluminium-Verbands Schweiz, der im Rahmen der Generalversammlung in Gossau (SG) stattfand, diskutierten Branchenvertreter und Experten die Auswirkungen auf Unternehmen, Wertschöpfungsketten und Investitionen.

Hier weiterlesen

Offener Brief an EU-Kommission: Keine Handelsbeschränkungen für Recycling-Aluminium

Eine Koalition europäischer Recyclingverbände und -unternehmen hat die Europäische Kommission in einem offenen Brief aufgefordert, mögliche Exportbeschränkungen für Aluminium-Schrott zu überdenken. Die Unterzeichner warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Kreislaufwirtschaft und die europäische Industriebasis.

Hier weiterlesen

Recycling-Aluminium und wie sich Legierungselemente auf die Eigenschaften der Gusslegierung ALSI7MG0,3 auswirken

Forschungshighlight des Fraunhofer IGCV

Von besonders großer Relevanz für die Gießereiindustrie ist die Anreicherung von bestimmten Legierungselementen beim Einsatz von Sekundäraluminium über wiederholte Recycling-Zyklen hinweg. Verschärft wird diese Tendenz, wenn Aluminiumschrotte nicht sortenrein vorliegen. In einer aktuellen Veröffentlichung der Fraunhofer-Institute IGCV, IWM, LBF und IIS wurden nun für mehrere Legierungen (Eisen, Zink, Kuper und Mangan) die technologischen Eigenschaften der Gusslegierung AlSi7Mg0,3 im Detail untersucht.

Hier weiterlesen

Aluminium vom Bau im Kreislauf

Zwischen Klimaschutz, Rohstoffdruck und Praxislücken

Die Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüsselstrategie für eine nachhaltige Bauwirtschaft. Gerade Aluminium bietet dafür ideale Voraussetzungen. Doch trotz funktionierender Systeme wie dem A|U|F e.V. und wachsender Nachfrage bleiben noch Lücken im Kreislauf. Ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Thomas Lauritzen…

Hier weiterlesen

Trimet erweitert Netzwerk für Aluminiumdraht-Recycling

Trimet baut sein Engagement für die Kreislaufwirtschaft in der Aluminiumindustrie weiter aus. Durch geschlossene Stoffkreisläufe mit Kunden stellt der Werkstoffspezialist eine wachsende Zahl von Aluminiumlegierungen für Drahtanwendungen mit hohem Recyclinganteil bereit. Dieses etablierte Modell soll nun konsequent erweitert werden.

Hier weiterlesen

Wie Europa sein Aluminium verschleudert

Die europäische Aluminiumindustrie steht vor einem Paradox: Während sie verzweifelt nach Rohstoffen sucht, exportiert der Kontinent massenhaft genau das Material, das sie dringend benötigt. Über 1,2 Millionen Tonnen Aluminiumschrott verlassen jährlich die EU – ein Verlust, den sich Europa eigentlich nicht leisten kann.

Hier weiterlesen

BIR vermittelt Position der Industrie in offizieller Stellungnahme zur EU-Konsultation zum Aluminiumhandel

Der BIR hat der Europäischen Kommission offiziell seine Position bezüglich der möglichen Einführung von Handelsmaßnahmen für Aluminiumschrott übermittelt. „Wir stehen an der Seite unseres Mitgliedsverbandes Recycling Europe sowie aller europäischen Recycler und unterstützen deren Beitrag vollumfänglich. Diese Stellungnahme macht deutlich, dass unsere Branche zwar die Ziele der EU in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung uneingeschränkt unterstützt, die Einführung von Exportbeschränkungen oder Handelshemmnissen jedoch grundsätzlich unnötig ist und erhebliche unbeabsichtigte Folgen für die gesamte Wertschöpfungskette nach sich ziehen könnte.“

Hier weiterlesen

NTNU und SINTEF gründen Forschungszentrum zum verstärkten Einsatz von recyceltem Aluminium

Ein neues Zentrum soll recyceltes Aluminium zu einem klimafreundlichen Rohstoff für Autos, Gebäude und Energie machen. Die Norwegische Universität für Wissenschaft und Technik in Trondheim NTNU und das Forschungszentrum SINTEF gründen dafür gemeinsam mit einer Reihe von Industriepartnern das Forschungszentrum SFI FAST – Future Aluminium Structures. Dieses Zentrum soll den Einsatz von recyceltem Aluminium in deutlich mehr Fahrzeugen, Energieinfrastruktur und Großkonstruktionen ermöglichen.

Hier weiterlesen