Deutschland hat im Jahr 2023 über das AUF-Netzwerk 75 kt Aluminiumschrott aus dem Baugewerbe dem Recycling zugeführt

Ein neuer Bericht des deutschen Branchenverbands „Aluminium und Umwelt im Fenster- und Fassadenbau“ (AUF), der in Zusammenarbeit mit „European Aluminium“ erstellt wurde, beleuchtet die Fortschritte beim geschlossenen Aluminiumrecycling in der deutschen Bauwirtschaft. Die Studie konzentriert sich auf Aluminiumschrott aus Fenstern, Türen und Fassadensystemen und untersucht, wie durch Recycling mehr Material in der Bauindustrie verbleiben kann. Dem 28-seitigen Bericht zufolge sammelte die AUF im Jahr 2023 über ihr Recyclingnetzwerk 75.000 Tonnen Aluminiumschrott ein.

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