Schlagwortarchiv für: Umweltschutz

Fenster im Vergleich: Welche sind die nachhaltigsten?

Energetisch gesehen ist die Anschaffung neuer Fenster in der Regel eine nachhaltige Entscheidung. Denn alte Fenster entsprechen häufig nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und verursachen unnötige Wärmeverluste. Das verschenkt Energie, belastet den Geldbeutel und verursacht vermeidbare CO2-Emissionen.

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Deutschland hat im Jahr 2023 über das AUF-Netzwerk 75 kt Aluminiumschrott aus dem Baugewerbe dem Recycling zugeführt

Ein neuer Bericht des deutschen Branchenverbands „Aluminium und Umwelt im Fenster- und Fassadenbau“ (AUF), der in Zusammenarbeit mit „European Aluminium“ erstellt wurde, beleuchtet die Fortschritte beim geschlossenen Aluminiumrecycling in der deutschen Bauwirtschaft. Die Studie konzentriert sich auf Aluminiumschrott aus Fenstern, Türen und Fassadensystemen und untersucht, wie durch Recycling mehr Material in der Bauindustrie verbleiben kann. Dem 28-seitigen Bericht zufolge sammelte die AUF im Jahr 2023 über ihr Recyclingnetzwerk 75.000 Tonnen Aluminiumschrott ein.

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Aluminium-Recycling bei Hydro

Der Aluminiumkonzern Hydro liefert Profilsysteme für Norwegens erste Büro-Sanierung mit einer Aluminium-Fassade. Bei dem Projekt Sørkedalsveien 6 in Oslo wird das Material aus der bestehenden Fassade zurückgewonnen, sortiert und über das Recyclingnetzwerk von Hydro erneut in den Materialkreislauf geführt.

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Schrottabholung und Schrottankauf gewinnen für die Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter an Bedeutung

Steigende Rohstoffnachfrage und ambitionierte Klimaziele rücken das Metallrecycling stärker in den Fokus von Industrie, Wirtschaft und Politik.

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EU-Kommission will Kreislaufwirtschaft stärker im Vergaberecht verankern

Die Europäische Kommission will das EU-Vergaberecht umfassend reformieren und dabei auch Ziele der Kreislaufwirtschaft stärker einbinden. Das geht aus einem geleakten, rund 170 Seiten umfassenden Arbeitsentwurf für eine Verordnung über öffentliche Aufträge und Konzessionen hervor, den das Nachrichtenportal Euractiv Anfang Juli online gestellt hat. Neben vereinfachten Verfahren, einer stärkeren Qualitätsorientierung und europäischen Präferenzen enthält das Papier ein eigenes Kapitel zur „grünen Beschaffung“, in dem die systematische Berücksichtigung von Sekundärrohstoffen und zirkulären Geschäftsmodellen ausdrücklich aufgegriffen wird.

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CBAM seit Januar: Erste Markteffekte bei Aluminium sichtbar

Seit dem 1. Januar 2026 gilt das CO₂-Grenzausgleichssystem (CBAM). Die ersten Auswirkungen auf den europäischen Aluminiummarkt sind jetzt sichtbar.

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ALUMINIUM 2026: Innovation, Strategie und Nachhaltigkeit

Vom 6. bis 8. Oktober 2026 wird Düsseldorf erneut zum Treffpunkt der Aluminiumindustrie. Die Weltleitmesse ALUMINIUM 2026 will dabei weit mehr sein als eine Produktschau: Im Mittelpunkt stehen strategische Zukunftsthemen, der Austausch mit Politik und Verbänden sowie praxisnahe Lösungen für die Herausforderungen der Branche.

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Mehr Transparenz im Markt: Speira führt VALIS-Label für verifizierte CO₂-Werte ein

Speira führt mit VALIS ein neues Label für Aluminiumprodukte mit einem klar definierten und unabhängig geprüften CO₂-Grenzwert ein. Produkte, die das Label tragen, weisen einen CO₂-Fußabdruck von weniger als vier Tonnen CO₂e pro Tonne Aluminium auf. Grundlage ist jeweils eine Environmental Product Declaration (EPD), die durch eine externe Stelle bestätigt wurde.

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CBAM ab Januar: Importeure zahlen CO2-Zertifikate für Stahl und Aluminium

Importeure von Eisen, Stahl, Aluminium, Zement, Düngemitteln, Elektrizität und Wasserstoff müssen nun Emissionszertifikate kaufen und verschärfte Berichtspflichten erfüllen. Besonders spannend: Die Regeln für recycelte Materialien unterscheiden sich deutlich von denen für Primärrohstoffe.

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PFAS und die Herausforderungen für die NE-Metallindustrie

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stehen zunehmend im Fokus der europäischen Umwelt- und Chemikalienpolitik. Die Diskussion um mögliche weitreichende Verwendungsbeschränkungen betrifft dabei zahlreiche industrielle Anwendungen – darunter auch Prozesse und Produkte der NE-Metallindustrie. Die Herausforderung besteht darin, Umwelt- und Gesundheitsschutz mit industrieller Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Machbarkeit in Einklang zu bringen.

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