US-Zölle und NRW: „Kröten“ für die Wirtschaft

Was bedeutet die Einigung im Zollstreit für die NRW-Wirtschaft? Die Politik spricht von „Kröten“, Unternehmen reagieren verhalten.

Während laut Einigung für die meisten EU-Importe in die USA ein Basiszollsatz von 15 Prozent gelten soll, wird es bei Stahl und Aluminium bei höheren Zöllen bleiben.

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Norsk Hydro senkt Investitionsausgaben für 2025 angesichts globaler Handelsrisiken

Der norwegische Aluminiumproduzent Norsk Hydro hat am Dienstag seine Investitionsprognose für das Jahr 2025 um 1,5 Milliarden Kronen (147,5 Millionen US-Dollar) gesenkt und einen Einstellungsstopp für externe Angestellte im Verwaltungsbereich verhängt. Grund dafür sind volatile Inputkosten und eine unsichere Nachfrage infolge der US-Zölle.

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Die Zukunft ist zirkulär – mit KI

Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit – komplex, vielschichtig und zugleich dringend notwendig. Veraltete Strukturen, fehlende Standards und ein Mangel an Transparenz bremsen den Fortschritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise. Der FBDi zeigt, wie Digitalisierung und klare Datenstrukturen die Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Circular Economy sein können.

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Geburtstag für Magnesium aus Töging

Die Recyclinglinie wurde vor 20 Jahren in Betrieb genommen und erzeugt Legierungsmetall für die Aluminiumproduktion von Speira. Jährlich werden in Töging rund 4500 Tonnen Magnesium recycelt.

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Angekündigte neue US-Zölle gelten nicht für Autos, Stahl und Aluminium aus der EU

Die von US-Präsident Trump angekündigten neuen Importzölle für Waren aus der EU und Mexiko sollen nicht für alle Branchen gelten. So seien bestimmte Warengruppen wie Autos, Stahl und Aluminium ausgenommen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das Weiße Haus.

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Aluminium und Kupfer in der Backwardation

Die Lage auf den Metallmärkten spannt sich weiter an. Schon seit Monaten klagen die Marktteilnehmer über einen schwachen, nicht ausgeglichenen Markt. Zum einen korrespondiert die Angebots- bzw. Nachfragesituation nicht mit dem tatsächlichen Marktgeschehen, zum anderen gelingt es kaum, auskömmliche Erlöse zu erzielen.

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Circular Economy: Finanzierung nimmt Fahrt auf, bleibt aber einseitig

Die Investitionen in die Kreislaufwirtschaft haben seit 2018 deutlich zugenommen. Laut dem aktuellen Circularity Gap Report Finance flossen zwischen 2018 und 2023 weltweit rund 164 Milliarden US-Dollar (ca. 152 Mrd. Euro) in Geschäftsmodelle mit zirkulärem Ansatz – ein Anstieg um 87 Prozent in der zweiten Hälfte des Zeitraums.

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Ein Jahr nach der Einführung von Erdgas: Hydro Alunorte hat seine jährlichen CO2-Emissionen um 700.000 Tonnen reduziert

Hydros Aluminiumoxid-Raffinerie Alunorte im brasilianischen Bundesstaat Pará hat 1,3 Milliarden brasilianische Real investiert, um jährlich rund 700.000 Tonnen CO2-Emissionen zu vermeiden. Ein Jahr nach der Einführung von Erdgas in sechs Dampferzeugungsanlagen und sieben Kalzinatoren sowie dem vollständigen Ersatz des zuvor im Werk verwendeten Heizöls wurde das Jahresziel erreicht.

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Jetzt Investitionen in Infrastruktur für Hochlauf der Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz einsetzen

Mit dem Referentenentwurf vom 5. Juni 2025 wird ein Sondervermögen mit einem Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro zur Investition in Infrastruktur und Klimaneutralität vorgeschlagen. Der BDE begrüßt diesen Schritt, hält jedoch Änderungen am § 8 des Entwurfs für notwendig: Die jährliche Rechnungslegung muss – zusätzlich zu Einnahmen, Ausgaben, Vermögen und Schulden – zeigen, inwieweit das Sondervermögen seinen Zweck erfüllt, Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen.

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Kreislaufwirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit

In einer umfangreichen Analyse hat das Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) den Aspekt der Kreislaufwirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit unter die Lupe genommen. Untersucht wurden hierfür Vorhaben in Schwellen- und Entwicklungsländern mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft, die aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie des Bundesumweltministerium gefördert wurden.

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