Schlagwortarchiv für: Ressourcen

Veranstaltung zur Kreislaufwirtschaft auf dem Bau

Das Thema Kreislaufwirtschaft auf dem Bau ist Thema einer Vortragsreihe an allen vier Handwerksammern in Rheinland-Pfalz. Kleine und mittlere Handwerksbetriebe aus Rheinland-Pfalz sollen an das Thema „Kreislaufwirtschaft“ im Bauwesen herangeführt und über die aktuellen Trends informiert werden. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Betriebe gleich welcher Größe in die Lage zu versetzen, sich auf die zukünftigen Anforderungen im Bereich der Abfall- und Kreislaufwirtschaft einzustellen und wo notwendig zu optimieren.

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Warum Aluminium, Kupfer und Nickel so teuer sind

Ob Smartphone, Windrad oder Elektroauto: Ohne Industriemetalle gäbe es viele Produkte und Technologien nicht. Aktuell steigen die Preise. Was steckt dahinter?

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Warum KMU für die Kreislaufwirtschaft entscheidend sind

Wie können Regionen ihre Ressourcen clever nutzen und KMU resilienter machen? Das Projekt WeR³t-Netze zeigt, wie vernetzte Unternehmen neue Geschäftsmodelle und nachhaltige Wertschöpfung schaffen.

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Fensterbau Frontale 2026 – Praxisnahes Rahmenprogramm

Wie sieht die Fenster-, Türen- und Fassadenwelt von heute und morgen aus? Praktische Antworten zu aktuellen und zukünftigen Themen gibt die Fensterbau Frontale, die vom 24. bis 27. März 2026 im Messeduo mit der Holz-Handwerk in Nürnberg stattfinden wird. Das begleitende Rahmenprogramm lässt Fachbesuchende tief in die Themen eintauchen, die die Branche bewegen – von nachhaltigen Baukonzepten über digitale Lösungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.

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„Die Kreislaufwirtschaft ist ein starker Wachstumsmarkt und nachhaltiger Jobmotor“

Im Interview spricht Harald Hauke, Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria (ARA), über die Kreislaufwirtschaft als Wirtschafts- und Klimafaktor, von CO₂-Einsparungen durch getrennte Sammlung bis zum wachsenden Rezyklat-Markt. Er gibt Einblicke in Innovationen, erklärt, warum branchenübergreifende Partnerschaften entscheidend sind, und richtet klare Erwartungen an die Politik.

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Urban Mining als Erfolgsmodell für nachhaltiges Bauen

Urban Mining entwickelt sich zur Schlüsselstrategie für nachhaltiges Bauen. Durch selektiven Rückbau, sortenreine Trennung und innovative Recyclingprozesse können Bauingenieur*innen Ressourcen schonen, CO2 reduzieren – und ganze Gebäude als Rohstoffquelle nutzen.

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Brüssel will Klimazoll auf mehr Produkte aus Stahl und Alu ausweiten

Die Europäische Kommission wird am Mittwoch vorschlagen, den im Januar in Kraft tretenden Klimazoll auf besonders energieintensive Produkte aus Drittstaaten mit weniger strengen Klimaregeln deutlich auszuweiten.
Laut übereinstimmenden Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg News, die Entwürfe der einschlägigen Gesetzestexte zitieren, hält es die Kommission für angebracht, nicht nur die ursprünglichen Warengruppen Zement, Eisen, Stahl, Aluminium, Dünger und Strom dem sogenannten CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM, nach der englischen Bezeichnung Carbon Border Adjustment Mechanism) zu unterwerfen, sondern auch Autoteile, Kühlschränke, Waschmaschinen, Bauteile für Brücken, Transformatoren, Kabel und Agrarmaschinen.

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Globale Aluminiumproduktion auf Rekordkurs – China treibt Wachstum trotz konjunktureller Risiken

Die weltweite Primäraluminiumproduktion hat in den ersten zehn Monaten 2025 erneut zugelegt und steuert auf einen neuen Rekordwert zu. Treiber bleibt vor allem China, das Produktionsrückgänge in anderen Regionen mehr als ausgleichen konnte. Gleichzeitig sorgen eine schwache Konjunktur in Europa und Nordamerika, volatile Lagerbewegungen sowie handelspolitische Unsicherheiten für Zurückhaltung an den Märkten.

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Weiter hohe stoffliche Nutzung von Eisenhüttenschlacken in der EU

Eisenhüttenschlacken als Nebenprodukte der Stahlerzeugung leisten weiterhin einen hohen Beitrag zur Ressourcenschonung und Emissionsminderung in Europa, betont das FEhS-Institut für Baustoff-Forschung mit Verweis auf aktuelle Zahlen des europäischen Dachverbands Euroslag. Demnach wurden im Jahr 2024 in der EU rund 19,6 Mio. Tonnen Hochofenschlacke und 16,5 Mio. Tonnen Stahlwerksschlacke produziert. Durch den zusätzlichen Abbau zwischengelagerter Hochofenschlacken standen insgesamt etwa 38 Mio. Tonnen Eisenhüttenschlacken zur Verfügung. Laut Verband wurden davon 35 Mio. Tonnen beziehungsweise 92 Prozent stofflich genutzt.

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