Exportbeschränkungen für Metallschrott: Offene Märkte statt Handelsbarrieren

Noch im Herbst 2026 will die EU-Kommission Exportzölle auf Aluminium- und Kupferschrott vorschlagen. Weitere Maßnahmen, etwa für Batterien, könnten folgen. Die DIHK sieht darin erhebliche Risiken für Lieferketten, Recyclingwirtschaft und den internationalen Handel. In einem Impulspapier macht sie deutlich, unter welchen Bedingungen Beschränkungen allenfalls vertretbar wären und wie eine zukunftsfähige europäische Rohstoffpolitik stattdessen aussehen sollte.

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